
Verein für körperorientierte Begleitung
Herzlich Willkommen
Angebote
- 120 Schweizer Franken
- 900 Schweizer Franken
- 680 Schweizer Franken

Über den Verein
Der Verein Die Körper-Übersetzerin – Verein für körperorientierte Begleitung wurde gegründet, um einen klaren, verantwortungsvollen Rahmen für körperorientierte Begleitung und Bildungsarbeit zu schaffen.
Die Arbeit orientiert sich an einer traumasensiblen Haltung und legt Wert auf Selbstverantwortung, Würde und Klarheit. Sie versteht den Körper als Ausdrucks- und Orientierungssystem und nicht als Objekt, das verändert oder repariert werden muss.
Die Begleitung erfolgt ausserhalb medizinischer und therapeutischer Kontexte und versteht sich als ergänzendes Angebot.
Der Verein versteht sich als wachsender Raum für körperorientierte Bildungs- und Begleitangebote. Ziel ist es, Menschen langfristig darin zu unterstützen, einen differenzierten, respektvollen Umgang mit ihrem Körper und ihrem inneren Erleben zu entwickeln.
Neben Einzelbegleitungen sollen schrittweise weitere Formate entstehen, wie Gruppenangebote, thematische Workshops, offene Begegnungsräume und Informationsanlässe. Diese Angebote schaffen Möglichkeiten für Austausch, gemeinsames Lernen und kollektive Entlastung.
Der Verein möchte einen Beitrag leisten zu einer Kultur, in der körperliche Signale ernst genommen werden, Grenzen respektiert sind und Selbstwahrnehmung als Grundlage von Eigenverantwortung verstanden wird.
Die Entwicklung neuer Projekte erfolgt bedarfsgerecht, verantwortungsvoll und im Dialog mit den beteiligten Menschen.
Der Verein ist nicht gewinnorientiert. Allfällige Einnahmen dienen ausschliesslich der Erfüllung des Vereinszwecks.
Worum es hier geht
Manche Erfahrungen lassen sich nicht in Worte fassen. Sie zeigen sich im Körper: in Spannung, Unruhe, Erschöpfung oder innerem Rückzug.
Die Körper-Übersetzerin bietet einen Raum für Menschen, die ihre körperlichen Signale besser verstehen und einordnen möchten. Die Arbeit ist körperorientiert, traumasensibel und begleitend. Sie ersetzt keine Therapie und gibt keine Heilversprechen. Sie lädt zu Selbstwahrnehmung, Orientierung und Eigenverantwortung ein.
Der Körper erinnert sich. Nicht als Geschichte, sondern als Empfindung, Reaktion und Rhythmus.
In der Begleitung geht es darum:
-
körperliche Signale wahrzunehmen und einzuordnen
-
das Nervensystem zu stabilisieren und zu regulieren
-
innere Grenzen wieder spürbar zu machen
-
Selbstkontakt und Selbstwirksamkeit zu stärken
Nicht Veränderung um jeden Preis steht im Zentrum, sondern ein achtsamer Umgang mit dem, was da ist.
Meine Haltung
Ich arbeite begleitend, nicht behandelnd.
Das bedeutet:
-
Du bleibst Expertin oder Experte für deinen eigenen Prozess
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Ich gebe keine Diagnosen und stelle keine Heilversprechen
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Dein Tempo ist massgebend
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Ressourcen und Stabilität stehen vor Intensität
Meine Arbeit ist geprägt von Respekt, Klarheit und Verantwortung. Sie versteht sich als Ergänzung zu bestehenden Unterstützungsangeboten, nicht als Ersatz.



